Schwab Inkasso stellt sich vor


Schwab Inkasso ist ein durch den Präsidenten des Landgerichts Stuttgart zugelassenes Inkassounternehmen und seit über 15 Jahren äußerst erfolgreich im Bereich Forderungseinzug tätig.

Schwab Inkasso bietet Kunden vielseitige Kompetenzen, unkomplizierte, schnelle Abwicklung und eine hohe Erfolgsquote bei der Realisierung von Außenständen.

Unser Ziel: Kunden durch geeignete Maßnahmen vor Forderungsausfällen zu bewahren.

Unsere Leistungen:

Mahnwesen
Forderungseinzug
Außergerichtliches Mahnverfahren
  Gerichtliches Mahnverfahren
Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid
Klage
Zwangsvollstreckung
Pfändung

Kooperation mit Anwälten bundesweit tätig.

Schwab Inkassobüro
Inh.: Elvira Schwab
Herdweg 91
70193 Stuttgart

Tel.: 0711-12092040
Fax: 0711-12092041

info@schwab-inkasso.de

Schwab Inkasso stellt sich vor


Schwab Inkasso ist ein durch den Präsidenten des Landgerichts Stuttgart zugelassenes Inkassounternehmen und seit über 15 Jahren äußerst erfolgreich im Bereich Forderungseinzug tätig.

Schwab Inkasso bietet Kunden vielseitige Kompetenzen, unkomplizierte, schnelle Abwicklung und eine hohe Erfolgsquote bei der Realisierung von Außenständen.

Unser Ziel: Kunden durch geeignete Maßnahmen vor Forderungsausfällen zu bewahren.

Unsere Leistungen:

Mahnwesen
Forderungseinzug
Außergerichtliches Mahnverfahren
  Gerichtliches Mahnverfahren
Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid
Klage
Zwangsvollstreckung
Pfändung

Kooperation mit Anwälten bundesweit tätig.

Mahnwesen


Das Mahnwesen wird, vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen aus Mangel an Zeit und/oder Personal oft vernachlässigt. Aus diesem Grund dauert es oft viel zu lange, bis einem Kunden die erste Mahnung übersandt wird. Außerdem neigen viele Unternehmen dazu, ihre Kunden zu oft anzumahnen, oft drei- oder viermal.

Dies unter anderem auch aufgrund bestehender Unsicherheit, wie oft ein Kunde angemahnt werden muss, bevor die Forderung zum Einzug an ein Inkassounternehmen übergeben werden kann.

Gemäß §286 BGB bedarf es grundsätzlich gar keiner Mahnung wenn

  1. für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist,
  2. der Leistung ein Ereignis vorauszugehen hat und eine angemessene Zeit für die Leistung in der Weise bestimmt ist, dass sie sich von dem Ereignis an nach Kalender berechnen lässt,
  3. der Schuldner die Leistung ernsthaft und endgültig verweigert,
  4. aus besonderen Gründen unter Abwägung der beiderseitigen Interessen der sofortige Eintritt des Verzugs gerechtfertigt ist.

Der Schuldner einer Entgeltforderung kommt spätestens in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung leistet; dies gilt gegenüber einem Schuldner, der Verbraucher ist, nur, wenn auf diese Folgen in der Rechnung oder Zahlungsaufstellung besonders hingewiesen worden ist. Wenn der Zeitpunkt des Zugangs der
Rechnung oder Zahlungsaufstellung unsicher ist, kommt der Schuldner, der nicht Verbraucher ist, spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Empfang der Gegenleistung in Verzug.

Da durch zu späte und häufige Mahnungen des Unternehmens gegenüber seinem Kunden oft kostbare Zeit verloren geht, die dann zur Folge hat, dass die Forderung aufgrund Vermögensverlust des Kunden (Insolvenz) nicht mehr eingezogen werden kann, empfiehlt es sich, bereits im Vorfeld, d.h. unmittelbar nachdem eine fällige Rechnung nicht bezahlt worden ist, Kontakt mit dem Inkassounternehmen aufzunehmen und sich über die weitere Vorgehensweise im Mahnwesen beraten zu lassen.

Forderungseinzug


Nachdem eine zahlungsfällige Rechnung seitens des Kunden nicht beglichen worden ist, empfiehlt es sich, den Vorgang dem Inkassounternehmen möglichst zeitnah zum Forderungseinzug zu übergeben.

Wie bereits unter Punkt Mahnwesen ausgeführt, sollten geeignete Maßnahmen zum Forderungseinzug möglichst schnell ergriffen werden, da das Unternehmen ansonsten Gefahr läuft, die offenstehenden Posten nicht mehr oder aber nur teilweise realisieren zu können.

Zum Forderungseinzug werden alle Vorgänge an das Inkassounternehmen übergeben, hinsichtlich derer Zahlungsverzug (vergleiche Punkt Mahnwesen) seitens des Kunden eingetreten ist.

Die Beauftragung an das Inkassounternehmen mit dem Forderungseinzug erfolgt formlos und kann sowohl für einen Einzelauftrag als auch für mehrere Aufträge gleichzeitig erfolgen.

Außergerichtliches Mahnverfahren


Nach erfolgter Beauftragung des Inkassounternehmens mit dem Forderungseinzug leitet das Inkassounternehmen das außergerichtliche Mahnverfahren ein.

Das heißt im einzelnen :

Das Inkassounternehmen zeigt dem Schuldner an, dass es mit dem Forderungseinzug beauftragt worden ist und fordert den Schuldner unter Fristsetzung von einer Woche zur Zahlung der offenstehenden Forderung auf.

Da der Schuldner sich zum Zeitpunkt der Beauftragung des Inkassounternehmens mit dem Forderungseinzug in Zahlungsverzug befindet, trägt der Schuldner auch die dem Unternehmen bereits entstandenen Verzugskosten (Mahnkosten, Verzugszinsen) sowie die durch die Beauftragung des Inkassounternehmens entstehenden Kosten. Diese Posten werden dem Schuldner zusammen mit der offenstehenden Forderung aus der Rechnung zur Zahlung aufgegeben.

Gleichzeitig holt das Inkassounternehmen über den Schuldner die notwendigen Auskünfte für die eventuell notwendige Weiterbearbeitung der Angelegenheit im gerichtlichen Mahnverfahren ein. Hierbei handelt es sich um die Einholung von Gewerbeauskünften, Handelsregisterauszügen, Schufa-Anfrage etc.

Sollte sich der Schuldner aufgrund des eingeleiteten außergerichtlichen Mahnverfahrens mit dem Inkassounternehmen in Verbindung setzen und Ratenzahlungen auf die Forderung anbieten, werden diese dem Schuldner seitens des Inkassounternehmens unter der Maßgabe bewilligt, dass die Höhe der Ratenzahlungen in Relation zu der offenstehenden Forderung stehen.

Sollte aufgrund des eingeleiteten außergerichtlichen Mahnverfahrens ein Einzug der Forderung nicht möglich sein, wird seitens des Inkassounternehmens das gerichtlichen Mahnverfahren veranlasst.

Gerichtliches Mahnverfahren


Nachdem der Einzug der Forderung im außergerichtlichen Mahnverfahren nicht möglich war, wird seitens des Inkassounternehmens das gerichtliche Mahnverfahren in die Wege geleitet, um den Schuldner an seine Zahlungspflicht zu erinnern.

Das gerichtliche Mahnverfahren umfasst zunächst die Beantragung des gerichtlichen Mahnbescheid beantragt.

Sollte gegen den gerichtlichen Mahnbescheid kein Widerspruch erhoben werden, wird im nächsten Schritt des gerichtlichen Mahnverfahrens Erlass des Vollstreckungsbescheides beantragt. Sollte der Schuldner gegen den beantragten Vollstreckungsbescheid keinen Einspruch erheben, ist das gerichtliche Mahnverfahren mit dem Erlass des Vollstreckungsbescheid seitens des Gerichts abgeschlossen und die Zwangsvollstreckung gegen den schuldner kann in die Wege geleitet werden.

Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid


Wie bereits unter Punkt gerichtliches Mahnverfahren ausgeführt, wird, nachdem das außergerichtliche Mahnverfahren erfolglos verlaufen ist, der Erlass des gerichtlichen Mahnbescheids durch das Inkassounternehmen veranlasst.

Der Antrag auf Erlass des Mahnbescheids umfasst sowohl die Hauptforderung des Unternehmens, als auch die bis zu diesem Zeitpunkt angefallenen Verzugskosten (Mahnkosten und Verzugszinsen Gläubiger, Kosten des Inkassounternehmens) und etwa entstandene Auskunftskosten (Gewerbeauskunftskosten, Kosten für Handelsregister-
auszug, Kosten für Anschriftenermittlung des Schuldners beim Einwohnermeldeamt).

Der beantragte Mahnbescheid wird vom zuständigen Mahngericht erlassen und dem Schuldner vom Gericht zugestellt. Der Schuldner hat die Möglichkeit, innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung gegen den Mahnbescheid formlos Widerspruch zu erheben.

Erhebt der Schuldner gegen den erwirkten Mahnbescheid keinen Widerspruch wird nach Ablauf der zweiwöchigen Widerspruchsfrist seitens des Inkassounternehmens beim zuständigen Mahngericht Antrag auf Erlass des Vollstreckungsbescheids gestellt.

Nach Erlass des Vollstreckungsbescheids durch das Mahngericht leitet das Inkassounternehmen aus diesem Vollstreckungstitel die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner ein.

Mahnbescheid und Vollstreckungs-bescheid


Wie bereits unter Punkt gerichtliches Mahnverfahren ausgeführt, wird, nachdem das außergerichtliche Mahnverfahren erfolglos verlaufen ist, der Erlass des gerichtlichen Mahnbescheids durch das Inkassounternehmen veranlasst.

Der Antrag auf Erlass des Mahnbescheids umfasst sowohl die Hauptforderung des Unternehmens, als auch die bis zu diesem Zeitpunkt angefallenen Verzugskosten (Mahnkosten und Verzugszinsen Gläubiger, Kosten des Inkassounternehmens) und etwa entstandene Auskunftskosten (Gewerbeauskunftskosten, Kosten für Handelsregister-
auszug, Kosten für Anschriftenermittlung des Schuldners beim Einwohnermeldeamt).

Der beantragte Mahnbescheid wird vom zuständigen Mahngericht erlassen und dem Schuldner vom Gericht zugestellt. Der Schuldner hat die Möglichkeit, innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung gegen den Mahnbescheid formlos Widerspruch zu erheben.

Erhebt der Schuldner gegen den erwirkten Mahnbescheid keinen Widerspruch wird nach Ablauf der zweiwöchigen Widerspruchsfrist seitens des Inkassounternehmens beim zuständigen Mahngericht Antrag auf Erlass des Vollstreckungsbescheids gestellt.

Nach Erlass des Vollstreckungsbescheids durch das Mahngericht leitet das Inkassounternehmen aus diesem Vollstreckungstitel die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner ein.

Klage – Klageverfahren vor dem zuständigen Gericht


Sollte der Schuldner gegen den seitens des Inkassounternehmens beantragten Mahnbescheid Widerspruch erheben, muss der Anspruch des Unternehmens in Form einer Klage begründet werden und das ordentliche Klageverfahren vor dem zuständigen Gericht durchgeführt werden.

Die Klage ist beim zuständigen Mahngericht einzureichen. Nach Eingang der Klage wird das Verfahren vom Mahngericht an das für das ordentliche Klageverfahren zuständige Gericht abgegeben.

Seitens des zuständigen Gerichtes wird die Klage dem Schuldner zugestellt. Gleichzeitig fordert das Gericht den Schuldner unter Fristsetzung auf, auf die Klage schriftlich zu erwidern und beraumt einen Termin zur ersten mündlichen Verhandlung und Güteverhandlung an.

Erwidert der Schuldner auf die ihm vom Gericht gesetzten Frist nicht auf die Klage und bleibt er auch dem anberaumten Gerichtstermin fern, ergeht ein Versäumnisurteil.

Legt der Schuldner innerhalb der ihm vom Gericht gesetzten Frist eine Erwiderung auf die Klage vor und nimmt den anberaumten Gerichtstermin wahr, findet die Gerichtsverhandlung, die auch vom Unternehmen und dessen Prozessvertreter wahrgenommen wird, statt. Aufgrund des Ergebnisses der Gerichtsverhandlung verkündet das Gericht dann sein Urteil oder es beraumt einen weiteren Termin zur Einvernahme von Zeugen oder Sachverständigen an.

Zwangsvollstreckung


Änderungen/Neuerungen in der Zwangsvollstreckung seit dem 01.01.2013

In der Zwangsvollstreckung haben sich seit dem 01.01.2013 aufgrund der Novellierung folgende Änderungen ergeben :

1. Zwangsvollstreckung in das Vermögen des Schuldners

Bei Erteilung eines Zwangsvollstreckungsauftrags aus dem erwirkten Vollstreckungs- Bescheid/Urteil werden dem Gerichtsvollzieher bereits jetzt (unabhängig von der Abgabe der Vermögensauskunft durch den Schuldner) im Rahmen der sogenannten Sachaufklärung umfangreiche Möglichkeiten eingeräumt, um dem Gläubiger die Realisierung seiner Forderung schneller zu ermögen. Diese sind

a) Ermittlung des Aufenthaltsorts des Schuldners/der Schuldnerin

  • durch Nachfrage bei der Meldebehörde hinsichtlich der gegenwärtigen Anschriften (Haupt- und Nebenwohnung);
  • durch Nachfrage beim Ausländerzentralregister und bei den aktenführenden Ausländerbehörden;
  • durch Nachfrage bei den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung die dort bekannte derzeitige Anschrift bzw. den derzeitigen oder zukünftigen Aufenthaltsort des Schuldners/der Schuldnerin zu ermitteln.

b) Ermittlung der Halterdaten des Schuldners/der Schuldnerin beim Kraftfahrbundesamt

c) Ermittlung des Arbeitgebers, sonstiger Ansprüche und Vermögenswerte, insbesondere gegenüber dem Arbeitsamt, Krankenkasse, Rentenversicherungsträger, Banken, Lebensversicherungen, im Fall erfolgloser oder unzureichender Pfändung.

2. Vermögensauskunft

Das Verfahren auf Abgabe der eidesstattlichen Versicherung wurde abgeändert in Erteilung der Vermögensauskunft durch den Schuldner.

Im Gegensatz zu der bisherigen Regelung kann ein Schuldner bereits alle zwei Jahre zur erneuten Erteilung der Vermögensauskunft geladen werden (bislang alle drei Jahre).

Im Rahmen des Antrags auf Erteilung der Vermögensauskunft kann ein umfangreicher Fragenkatalog gestellt werden, z.B.

  • Arbeitgeber (genaue Bezeichnung und Anschrift)
  • Lohnsteuerklasse/Kinderfreibeträge
  • Dienst-/Firmenwagen auch zu privater Nutzung
  • Wurde das Arbeitseinkommen ganz oder teilweise zur Sicherheit abgetreten und an wen
  • Welche Leistungen in welcher Höhe und in welchen Auszahlungszeiträumen von welchem Arbeitsamt bei Arbeitslosigkeit des Schuldners bezahlt
  • Genaue Angaben zu Sparguthaben oder Lebensversicherungsbeträgen
  • Genaue Angaben zu Kreditzusagen einer Bank (Höhe und Zweck)
  • Genaue Angaben zu Geldanlagen des Schuldners auch auf fremden Namen.

 

Nachdem entweder der Vollstreckungsbescheid oder ein Urteil erwirkt worden sind, leitet das Inkassounternehmen aus dem vorliegenden Vollstreckungstitel die Zwangvollstreckung gegen den Schuldner in die Wege.

Die Zwangsvollstreckung umfasst folgende Schritte :

1. Erteilung des Zwangsvollstreckungsauftrags an den für den Schuldner zuständigen Gerichtsvollzieher.
Bleibt dieser Schritt ganz oder teilweise erfolglos, stellt das Inkassounternehmen nach Erteilung der Pfandlosigkeitsbescheinigung durch den Gerichtsvollzieher

2. den Antrag auf Abgabe der eidesstattlichen Versicherung.
Dem Schuldner wird aufgegeben, entweder die Forderung nunmehr im Wege der Zwangsvollstreckung zu bezahlen oder aber sein Vermögen zu offenbaren.
Nimmt der Schuldner den hierzu anberaumten Termin nicht wahr und bringt die Forderung nicht zum Ausgleich, wird seitens des Vollstreckungsgerichts Haftbefehl zur Erzwingung der Abgabe der eidesstattlichen Versicherung in der Zwangsvollstreckung erlassen.

Das Inkassounternehmen erteilt aus dem Haftbefehl

3. Verhaftungsauftrag. Der zuständige Gerichtsvollzieher beraumt im Wege der Zwangsvollstreckung erneut einen Termin zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung durch den Schuldner an. Nimmt der Schuldner diesen Termin wiederum nicht wahr und erbringt er auch keine Zahlung, kann der Schuldner im Wege der Zwangsvollstreckung in Beugehaft genommen werden.

Sind dem Inkassounternehmen nach Abgabe der eidesstattlichen Versicherung durch den Schuldner pfändbare Vermögenswerte bekannt geworden, leitet das Inkassounternehmen nunmehr im Wege der Zwangsvollstreckung

5. die Pfändung dieser Vermögenswerte ein (z.B. Lohnpfändung, Kontenpfändung, Pfändung von Lebensversicherungen, Bausparverträgen etc) ein, um so die Forderung des Unternehmens gegen den Schuldner zu realisieren.

Kontopfändung


Hinsichtlich der Pfändung von Konten der Schuldner hat sich eine Änderung dahingehend ergeben, dass zum Jahresende der bisherige Pfändungsschutz ausfällt.

Beantragt der Schuldner bis dahin nicht ein spezielles Pfändungsschutzkonto („P-Konto“), können künftighin eingehende Beträge (Gehalt oder Sozialleistungen) komplett gepfändet werden. Dies gilt auch rückwirkend.

Beantragt der Schuldner jedoch ein spezielles Pfändungsschutzkonto besteht automatisch Pfändungsschutz für den Grundfreibetrag.